Wrath – Runde 22

Ziemlich genau einen Monat ist es her, dass ich die Runde 21 für Wrath gebloggt habe. Und ziemlich genau eine Woche, dass ich wieder arbeiten gehe. Und dass ich das letzte Mal gestickt habe, es scheint einen direkten Zusammenhang zu geben. 11 Fenster sind geputzt, 8 folgen noch bis Ende der Woche, und ich bin schmerzfrei. Der Alltag hat mich wieder. Hurra?

Wrath sah vor einem Monat, also nach der letzten Runde, so aus:

Und das ist der aktuelle Stand:

Zwei Garnfarben sind mir schon wieder ausgegangen, ein Trend, der hoffentlich nicht anhält. (Die nächsten Projekte sind nämlich fertige Stickpackungen, und ich weiß zwar theoretisch, dass das passieren kann und was man dann machen muss, aber passiert ist es mir noch nicht. Muss auch nicht.)

In diesem Fall waren es Lila und ein Rotton.

Aber es gab ja genug andere Farben zu sticken. Das Schwarz ist der Kragen, vermute ich. Bei Weitem nicht so filigran wie auf dem Bild, mit dem diese Stickvorlagen beworben wird, aber das lässt sich jetzt auch nicht mehr ändern. ;) Und ich bin jetzt schon sehr gespannt und freue mich auf mehr Teile der Lady, das halbe Gesicht hat Wrath damals richtig Leben eingehaucht. Seit sie mich beobachtet, sticke ich sie deutlich lieber, bilde ich mir ein.

Wie geht es weiter?
1. Klarinette (27)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (22)
4. Pferde am Bach (10)
5. Pferde im Wasser (6)
6. Twelve days of christmas (2)

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Klarinette – Runde 27

Keine Schmerzmittel mehr, dafür Physiotherapie und Akupunktur. Es geht aufwärts! Gleichzeitig nähern sich die Ostertage und damit die Erstkommunion der Mittleren. Ich bin deutlich entspannter als beim ersten Mal, aber vorbereitet will natürlich auch diese sein. Je mehr ich in meinen Alltag zurück finde, desto weniger Zeit bleibt. Schade eigentlich. ;)

So sah die Klarinette vor Runde 27 aus:

Und das ist der aktuelle Stand:

Der ungewollte Trend zum Ausgehen der richtigen Garnfarben hält an. Zwei sind es diesmal gewesen, daher habe ich schon mal auf der nächsten Seite weiter gestickt. Wenn man sich das mengenmäßig ansieht, wäre es vermutlich genau das Seitenfinale gewesen.

Damit ist die Klarinette jetzt genau halb fertig. Nach 27 Runden und ziemlich genau 6 Jahren, ich habe nachgesehen. Noch mal dieselbe Zeit, dann bekommt meine Schwester das Bild ich deutlich früher als zur Rente oder zum Einzug ins Altersheim, das hätte ich zwischendurch nicht erwartet. ;) Andererseits: 12 Jahre für ein Projekt, das ist schon groß. Richtig groß.

In der Rotation geht es noch größer weiter. Die Turney setze ich aus, der große Rahmen ist nicht gut für die Körperhaltung, das muss warten, bis der Rücken wieder stabil ist. Stattdessen mach ich gleich weiter mit Wrath.

1. Klarinette (27)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (21)
4. Pferde am Bach (10)
5. Pferde im Wasser (6)
6. Twelve days of christmas (2)

Wrath wird noch viele Jahre mehr brauchen als die Klarinette, da habe ich nicht einmal ein Drittel. Egal.

Twelve days of Christmas – Runde 2

Weiter geht es mit einer Runde Lieblings-Weihnachtslied im Frühling. Und mit Umrandungen, Umrandungen, Umrandungen.

Das war der Stand nach Runde 1: 20190210_201642.jpgDas Bild ist immer noch unscharf, daran hat sich nichts geändert. ;) Zumindest nicht im Vorher-Bild. Nach Runde 2 sehen die „Twelve days“ so aus: 20190331_092527.jpgAuf der Kamera sah das Bild eigentlich gut aus … ach, Mist. Also, auch nach Runde 2 ist das Bild unscharf, zumindest teilweise. Vielleicht sollte ich mal prüfen, was für ein Kameramodus eingestellt ist?

Erkennen kann man gut unter einem Header 12 Felder für die 12 Weihnachtstage. Die roten Außenlinien sind alle zweifach umrandet, innen fehlen noch die meisten „goldenen“ Umrandungen, da ist mir dann irgendwann die Garnfarbe ausgegangen. Das ist momentan sowieso wieder so ein unfassbarer Trend, ich habe mehrere hundert Docken Stickgarn, und die passende Farbe ist ständig nicht dabei. Wie kann das? Und kaum war ich oder eine Freundin im Laden und hat Garn nachgekauft, ist spätestens zwei Tage später die nächste Lücke im Bestand. Unfassbar!

20190331_092611.jpgStatt weitere Umrandungen zu sticken, habe ich angefangen, den Header ein bisschen zu füllen. Himmelblauer Hintergrund für einen Fanfaren-Engel.

Und schon ist die Rotationsrunde schon wieder um. Schon das zweite Mal dieses Jahr. In den vergangenen Jahren habe ich immer drei bis vier Runden pro Jahr geschafft, da bin ich wirklich mal gespannt, wieviele das 2019 werden.

1. Klarinette (26)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (21)
4. Pferde am Bach (10)
5. Pferde im Wasser (6)
6. Twelve days of christmas (2)

Pferde im Wasser – Runde 6

Seit zwei Tagen nehme ich keine Schmerztabletten mehr, seit drei Tagen bekomme ich Physiotherapie und damit das gute Gefühl, etwas tun zu können, um meinem Rücken zu helfen. Es geht aufwärts! Der Orthopäde hat mich allerdings für noch eine Woche aus dem Verkehr gezogen, ich habe also immer noch Zeit. Und immer noch dreckige Fenter, so schnell geht die Genesung dann doch nicht voran. :D

Die Pferdeherde platscht weiter durchs Wasser. Das war der Stand vorher: 20190202_185752.jpg

Und so sehen die Pferde jetzt aus:20190327_093250.jpgGebügelt! ;)

Mehr Pferde, mehr Wasser. Und irgendwie sehen viereinhalb Pferde viel mehr nach einer Herde aus als vier, warum auch immer.

Und weiter geht es in der Rotation:

1. Klarinette (26)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (21)
4. Pferde am Bach (10)
5. Pferde im Wasser (6)
6. Twelve days of christmas (1)

Pferde am Bach – Runde 10

Im Hintergrund geht es schnell voran bei Designs der „Dimension Gold Collection“, meinen Lieblings-Stickpackungen. Auf der Creativa 2019 habe ich mich wieder für die nächsten Jahre eingedeckt, also muss ich ein bisschen voran machen. Zehn Stunden sticken geht mit Rücken-Aua tatsächlich in zwei bis drei Tagen, das ist schon krass. Wie wenig Zeit ich sonst habe! ;)

Es sind nur halbe Kreuzstiche im Hintergrund, dafür aber in einer Stichdicke von eins bis vier, je nachdem, wieviele Fäden auf einmal verstickt werden. Für ganzen Kreuzstich sind 2 Fäden üblich, mit halben Kreuzstichen lassen sich durch die Zahl der Fäden erstaunliche dreidimensionale Effekte erzielen. 20190325_155736.jpgAuch wenn man sich zwischenzeitlich fragt, was das werden soll, am Ende kommt es immer wunderschön aus. 20190325_155709.jpgDas Seitenfinale gab es nach neun Stunden, die zehnte Stunde ging dann in die schneebedeckten Steine am rechten Ufer.

Und ganz schnell geht es weiter in der Rotation:

1. Klarinette (26)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (21)
4. Pferde am Bach (10)
5. Pferde im Wasser (5)
6. Twelve days of christmas (1)

Von mir sind momentan keine hochgeistigen Ergüsse zu erwarten, sorry. Die kommen auch wieder, wenn die Schmerztabletten wegfallen. Man muss Prioritäten setzen. ;)

 

Wrath – Runde 21

Schlagwörter

Vorher: 20190116_184326.jpg

„Wrath. Da könnte es ein Seitenfinale geben.“ Das habe ich behauptet, als ich Wrath aus ihrer Kiste holte. Nach zehn Stunden sah es so aus: 20190320_153049.jpgDa fehlt doch nur noch so ein bisschen, das wird jetzt auch noch gemacht!

Wie sich das gehört, sind das „Bisschen“ natürlich gefühlte zwanzig Kreuzchen in 21 Farben, die Blitze sind ja jedesmal das reinste Konfetti, und es waren tatsächlich noch zweieinhalb Stunden, die der besseren Zählbarkeit wegen hier einfach unter den Tisch fallen. Dies ist der neue aktuelle Stand nach der 21. Rotationsrunde: 20190320_214000.jpgOkay, so interessiert das vermutlich niemanden. ;) Hier ist die interessante Variante des aktuellen Stands: 20190320_214152.jpgIch freue mich schon auf die nächste Seite! Noch ein bisschen Umrandung, und dann geht es definitiv weiter mit Lady Wrath herself.

Und jetzt? Geht es ab in die Pferde-Phase:

1. Klarinette (26)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (21)
4. Pferde am Bach (9)
5. Pferde im Wasser (5)
6. Twelve days of christmas (1)

Und schon wieder die Chance auf ein Seitenfinale. :)

Frühling in allen Ecken.

„Nun will der Lenz uns grüßen, von Mittag weht es lau. Aus allen Ecken sprießen die Blumen rot und blau.“ (trad.)20190325_155820.jpg

Na gut, gelb und blau. Aber trotzdem zauberhaft frühlingsschön. Da hat sich die Mühe letzten Herbst gelohnt, als ich mit den Kindern in den ungenutzen „Dreckstreifen“ am Zaun Zwiebeln gesetzt habe. Bis der Nachbar einen neuen Zaun gebaut hat, war hier nur Beton. Jetzt sind es Frühblüher, im Sommer dann hoffentlich Stockrosen. :)

Turney – Runde 21

Bloggen geht momentan deutlich langsamer als Sticken. Gerade ganz aktuell hängt das damit zusammen, dass ich diese Woche nicht arbeiten gehen kann, da mein Rücken nicht mit möchte. Ich bin also zu Hause, nehme Schmerzmittel, die dafür sorgen, dass ich auch nicht mit dem Auto irgendwo hin fahre, und tue ansonsten sehr wenig. Die Fenster müssten dringend geputzt werden, das wollte ich eigentlich am letzten Wochenende machen, aber mein Rücken wollte nicht. Er will nicht Richtung Boden, sich nicht strecken, nichts heben. Nur was Muskuläres, vermutet der Arzt.

Was kann ich also tun? Lesen und Handarbeiten. Entsprechend schnell geht es in der Rotation voran. Die Turney allerdings ist schon ein paar Tage länger fertig, da fehlte einfach die Zeit zum Bloggen. Viel Freude hatte ich diesmal nicht daran, ich war eigentlich in so einer Phase, in der ich am liebsten nichts entschieden hätte, und dafür ist sie einfach das falsche Projekt. Stattdessen habe ich mir noch mal Bilder aus dem Codex Manesse angesehen und festgestellt, dass die Herren Ritter eigentlich keine Helme tragen dürften. Also weg damit. Und dann abends bei nicht der allerbesten Beleuchtung so etwas: 20190223_231226-1.jpgFalschen Farbton erwischt. Super. Also wieder auflösen und noch mal in Creme statt Weiß sticken. Als ich mich vor dem Gesicht nicht mehr drücken konnte, gab es erst noch einmal eine Studie der Manesse-Bilder, um zu begreifen, wie die Gesichter da komponiert sind. Ich habe beschlossen, die Gesichtszüge aufzusticken statt hinein, was deutlich mehr Freiheit in der Gestaltung lässt. Den heiter gelassenen Ausdruck habe ich auch hinbekommen, finde ich, nur hat der Ritter leider ein Doppelkinn. 20190318_074947.jpgAber gut, das ist der erste Versuch von vielen, und eigentlich bin ich trotz aller ungenutzen Möglichkeiten ein bisschen stolz, dass ich es geschafft habe. Gesichter waren noch nie meine Stärke, auch beim Zeichnen nicht. Insgesamt sieht der Ritter nach Runde 21 jetzt so aus: 20190318_075036.jpgDas wird. :) Ich bin noch unschlüssig, ob ich das Wappen auf der Satteldecke (mir fällt der richtige Begriff gerade nicht ein, die Schmerzmittel beeinträchtigen nicht nur das Reaktionsvermögen) noch einmal wiederhole oder nicht. Das könnte spannend werden, in die Länge gezogene Löwen durch den Faltenwurf zu verzerren … oder wird mir das zu kompliziert? Ich habe ja Gott sei Dank noch ein paar Projekte Zeit, darüber nachzudenken. Hier wandert der Gobelin erst einmal wieder in seine Ecke. Es könnte passieren, dass er eine Rotationsrunde aussetzen muss, weil ich an dem großen Rahmen nicht im halben Liegen arbeiten kann. Alternativ werde ich einfach ganz schnell wieder gesund, das fände ich selber besser.

Wie geht es weiter?

1. Klarinette (26)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (20)
4. Pferde am Bach (9)
5. Pferde im Wasser (5)
6. Twelve days of christmas (1)

Wrath. Da könnte es ein Seitenfinale geben!

Sterntaler – 2

Schlagwörter

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Im Rheinland war Karneval, und ich bin zwar keine große Karnevalistin, aber so ganz kann ich am Karneval nicht vorbei als gebürtige Rheinländerin. Kloar!

Und ja, ich weiß, dass Karneval nicht nur im Rheinland stattfindet, aber erzähl das mal meinen Wurzeln. Überhaupt, im Radio dieser Tage gehört und für richtig befunden, Karneval wird ja nur im eigenen Dorf „richtig“ gefeiert, da macht schon das Nachbardorf Fehler. Wenn man dann nach dem Abitur aus dem dörflichen Rheinland erst in die Gerade-nicht-mehr-Bundeshauptstadt und dann ins Ruhrgebiet zieht, ist es schwer, sich an neue Karnevalssitten zu gewöhnen. Vielleicht sogar unmöglich, in meinem Fall war es das zumindest. Was an den Karnevalstagen zu lebhafter Diskussion mit meinen Eltern führte, ob die „Spargelspitzen“ meine Jugend nun überschattet oder geprägt haben. (Nähere Informationen dazu nur an Leute, die mindestens drei Spargelspitzen-Zitate nennen können und das „Kloar!“ aus dem zweiten Satz erklären. :)

Aber egal, wie sich mein eigenes Verhältnis zum Karneval nun gestaltet, meine Kinder lieben ihn, sowohl das bisschen Kinderkarneval, dass in KiTa und Grundschule gefeiert wird, als auch das bisschen „richtigen“ Karneval, den sie bei Oma und Opa erleben. Also war ich über Karneval bei meinen Eltern. Und habe viel Zeit zum Sticken gefunden. :)

So sah Sterntaler vorher aus: 20181107_155423.jpg

Und das ist der aktuelle Stand:

20190305_100845.jpg

Baum.

Ich bin in der oberen Bildhälfte auf der Vorlage angekommen und habe zwar noch jede Menge Schwarz vor mir, rätsle aber schon, ob ich das vorgesehene Weiß wirklich sticken soll. Vorgesehen wäre es in Sterntalers Kleid und in den Lücken, die der Baum jetzt im Stamm hat. Vielleicht ist mir der Stoff auch einfach weiß genug? Man weiß es nicht. (Tätää!)

Der nächste Urlaub wird auf sich warten lassen, der Frühling dagegen hoffentlich nicht. Den Sohn zieht es schon nach draußen, wie so ein junges Fohlen, das es im Stall nicht mehr aushält vor lauter Bewegungsfreude, und wenn ich mich mitziehen lasse, kommt die Reisetasche demnächst hoffentlich wieder häufiger zum Einsatz. :)

Klarinette – Runde 26

Schnell im Rahmen drin, schnell wieder raus, so war es mit der Klarinette. Und dann kam ein Loch, sowohl keine Zeit zum Bloggen als auch keine Zeit zum Sticken … wenn man es genau nimmt, kam eigentlich gerade KEIN Loch, sondern eine Fülle, dicht verwebte Terminstränge, dazu Februar. Brrrr. Keine Zeit zum Bloggen ist auch weiterhin, deshalb heute schmerzlich kurz gefasst.

So sah die Klarinette vorher aus: DSCF1604

Und das ist der aktuelle Stand: 20190217_160309.jpg

Da hat man einmal Tageslicht, und dann ist es auch wieder nicht okay. ;) Aber ist schon erstaunlich, was für einen Unterschied es macht, ob ein Foto mit derselben Kamera tagsüber im Sonnenschein aufgenommen wird oder abends mit Blitz. Ganz so schrecklich rosa ist der Hintergrund ja gar nicht. Aber gut weiter zugewachsen, wie man sieht.

Einige kleine, sehr ärgerliche Lücken habe ich noch nicht schließen können, da mir das passende Garn fehlt. Mein Garndealerin im Stadtteil hat leider ihr Geschäft aufgegeben, seitdem ist der Nachschub nicht mehr so gut gesichert. Diesmal hatte ich ein paar Farben nachbestellt, aber entweder habe ich mich bei der Auswahl verklickt, oder es ist falsch geliefert worden, auf jeden Fall war das passende Garn nicht dabei. Und als ich dann endlich mal in der Innenstadt war, wusste ich die fehlende Garnnummer nicht mehr auswendig. 20190217_160317.jpgLinks unten fehlen einzelne Kreuzchen. Es fällt kaum auf, nur auf der Vorlage, da aber dann umso mehr… nun ja. Nächste Woche werde ich das nächste Mal in der Innenstadt sein, und bis dahin hoffentlich die Zeit gefunden haben (ha!), die richtige Nummer herauszufinden.

Wie geht es jetzt weiter? Ich dachte mit Wrath, hatte die Kiste schon vorfreudig auf den Tisch gestellt, aber …

1. Klarinette (26)
2. Tecklenburger Turney (20)
3. Wrath (20)
4. Pferde am Bach (9)
5. Pferde im Wasser (5)
6. Twelve days of christmas (1)

Es war die Turney. Und ist es immer noch, um auf den Anfang zurückzukommen.

Auf besonderen Wunsch traue ich mich jetzt, die Kommentare doch wieder zu aktivieren. Wer einen Kommentar hinterlässt, hinterlässt damit auch Spuren, die zu löschen ich WordPress nicht zwingen kann. Und Freude bei mir. ;)